Als Google mich für tot erklärte

Der Titel des heutigen Blogeintrags klingt wie die reißerische Headline eines Zeitungsartikels – entspricht aber bizarrerweise der Wahrheit.

Alles begann damit, dass ich mich selbst gegooglet habe.
Warum habe ich das gemacht? Nicht etwa, weil ich es ganz toll finde, wenn die übermächtige Suchmaschine meinen Namen ausspuckt.
Vielmehr hat mich eine bekannte Person gebeten, da sie ihren digitalen Fußabrduck minimieren wollte, eine Markierung zu löschen.
Um zu sehen ob diese Markierung noch aufrecht war googlete ich mich selbst und – voilá!

Die Suchmaschine hat mich zwar gefunden, hat mir aber unmissverständlich klar gemacht, dass man mich tot aufgefunden hat:

Natürlich ist mir bewusst, dass ich diese Meldung einigen Google-Algorythmen zu verdanken habe, aber amüsiert und etwas irritiert hat es mich schon.
Ist es meinem Ruf als Krimiautorin zuträglich, wenn ich für tot gehalten werde? Macht mich das interessanter? Ob mein Tod durch Suchmaschine meinen Verkäufen dienlich ist, wird sich erst zeigen.

Aber nun zurück zur Welt der Lebenden.
Es sind weitere Kurstermine für den Herbst bestätigt worden – wenn ihr also wissen wollt, wie es ist mit einer Halbtoten Krimiautorin zu schreiben, dann meldet euch an!

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