Liebe Leserinnen und Leser!
Wie viele von euch wissen, bin ich auch als Texterin und Ghostwriterin tätig.
Während beim Ghostwriting nicht mein Name unter meinen Texten erscheint, ist das beim Texten oft, aber nicht immer, anders.
Bei einem Text zum Beispiel, den ich vor einiger Zeit für die Firma SELLY geschrieben habe, durfte ich meinen echten Namen verwenden.
In dieser Kategorie nennt man den Text dann meist GASTBLOG. Da kommt es immer auf die Art des Textes an.
Auch heute, wie ich finde, noch ein toller Artikel. Seht ihn euch gerne HIER an.
Das Thema des Beitrags war: “Ein guter Text ist Gold wert.” Und dieser Ansicht bin ich heute noch.
Mit Worten richtig umgehen zu können erfordert Übung UND Talent – das eine ohne das andere funktioniert zwar, aber nicht immer so gut wie eine Kombination.
Natürlich kann man das Handwerk des Textens und Schreibens lernen; aber ohne Herzblut dahinter fehlt etwas.
Ghostwriter zu sein hat Vorteile und Nachteile.
Der Vorteil ist, man kann schreiben, auch über Themen mit denen man normalerweise nicht identifiziert wird (zum Beispiel einen Text zum Thema erektile Dysfunktion) und wird für einen gut recherchierten und gut geschriebenen Beitrag bezahlt.
Der Nachteil beim Ghostwriting ist, der eigene Name, wenn man es denn darauf anlegt, wird unter diesem Artikel nicht zu finden sein. Ghostwriting ist also ein zweischneidiges Schwert.
Ein zweischneidiges Schwert, welches einem dabei hilft, das Budget für das Kühlschrankauffüllen zu garantieren. Aber wenn man einen richtig guten Artikel schreibt und eine Ghostwriting-Vereinbarung vorgenommen wurde, gehen die Lorbeeren an jemand anderen.
Habt ihr Erfahrung im Ghostwriting? Braucht ihr einen Ghostwriter? Wisst ihr, wie viele Geistertexte ihr täglich liest, es aber gar nicht mitbekommt?