Vorfreude

Liebe Leserinnen und Leser!

Zum Ende des Jahres habe ich heute nochmal eine sehr spannende Nachricht erhalten.
Die Firma Tictales für die ich das Drehbuch zum Point and Click Adventure “Memory Hunter” geschrieben habe, hat heute dieses Promotion Bild veröffentlicht:


2018 könnt ihr euch das Spiel in allen AppStores herunterladen und Samuel, Jack and Michael werden euch bei der Suche nach euren Erinnerungen helfen. Ein spannendes Abenteuer erwartet euch!

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Jahresendspurt

Liebe Leserinnen und Leser!
Das Jahr neigt sicht langsam dem Ende – und es war das bisher erfolgreichste Jahr meiner Karriere. Denn mein erstes Buch durch einen Verlag ist erschienen!

Wer sich noch ein Exemplar von “Punschkrapfen, Kipferl und ein Mord” besorgen möchte und dazu noch eine Signierung, kann das an folgenden Terminen tun:

13.12.2017Weihnachtsshopping in der Da Vinci Akademie – Goldene Lesestunde

Und endlich gibt es auch eine Lesung in meiner Heimat. Nehmt euch also am 15. 2. 2018 nichts vor, denn da kommt diese Veranstaltung auf euch zu:

15.2.2018Lesung in St. Georgen an der Gusen

Außerdem macht sich dieses hübsche Buch auch gut als Geschenk unterm Weihnachtsbaum.
Der Fantastische Emons Verlag hat einen ADVENTSKALENDER erstellt – vielleicht versteckt sich auch mein Werk hinter einem der Türchen? Ansonsten könnt ihr euch auf die Werke vieler fantastischer KollegInnen freuen


Viele meiner Einnahmen fließen zur Zeit in meinen Schottlandfonds. Flüge und Hotel für London und Inverness sind schon gebucht, ein bisschen was fehlt aber noch. Wie es sich für eine brotlose Künstlerin also gehört, bin ich brav am Sparen.

Die Highlands rufen nach mir

Liebe Leserinnen und Leser!
Wie geht es euch? Ich hoffe ihr geht im dichten Nebel und der Kälte, die jetzt das Land heimsucht, nicht verloren.
Dies ist der aktuelle Blick aus meinem Fenster hinaus – ich liebe Nebel, so mysteriös!


Gerade kam ein sehr schöner Newsletter in mein E-Mail Postfach geflogen. Das aktuelle Programm für das nächste Jahr vom Moniac Mhor Writing Retreat. Ich war noch nie dort, aber ich will schon seit Jahren dorthin.
Ein kleiner Hof, nur für AutorInnen, um dort zu schreiben und Seminare zu besuchen. Und diesesmal kann ich früh genug sparen um dorthin zu fahren!
Ich habe mir also zum Ziel gesetzt im September nach Schottland zu fahren!

Das bedeutet natürlich für mich, dass ich ab jetzt Geld sparen muss. Wenn ich schon nach Schottland fahre, will ich mir nicht nur die wunderschöne Landschaft, sondern auch Edinburgh ansehen – eine Stadt von der ich schon lange träume!

Wart ihr schon in Schottland?
Erzählt mir von euren Eindrücken!

P.S.: Bald gibt es Ankündigungen zu neuen Lesungen!!!

“Die Schwarz-Weiß Fahrerin”

… oder: Wenn die Maschine zu dumm ist um ihre Aufgabe zu erfüllen.

Meine lieben Leserinnen und Leser.
Heute mache ich meinem Unmut erneut in der Form einer kleinen Kurzgeschichte Luft. Über eure Meinung bin ich sehr gespannt.

“Die Schwarz-Weiß Fahrerin”
Ein neuer Job bringt nicht nur Geld. Um Geld zu verdienen, muss man auch irgendwie zum Arbeitsplatz kommen.
Die öffentlichen Verkehrsmittel sind zwar nicht billig, aber es geht auch viel viel teurer. Die neuen Ticketautomaten eines österreichischen Bahnunternehmens (nennen wir das Unternehmen, um es anonym zu halten – jenes mit dem roten Logo) sorgen bundesweit für Frust, da sich nicht einmal die Mitarbeiter des Unternehmens damit auskennen.
Lange habe ich gebraucht, doch jetzt habe ich die richtige Art gefunden, mein Ticket zu lösen.
Station zu Hause bis Linz  mit Vorteilskarte PLUS Stadtverkehr (so wie es früher auch war) um auch gleich ein gültiges Ticket für die Straßenbahn in Linz zu haben, die mich zu meinem Arbeitsplatz bringt. 6,50 für die Hin- und Rückfahrt – Tageskarte
Am Donnerstag war ich bereit, mehr zu zahlen. Ich verpasste den Zug nach Hause und war nicht sicher, ob mein Ticket auch im Bus gilt, auf den ich ausweichen musste (obwohl OÖVV – also Verkehrsverbund draufstand).
Ich zeigte mein Ticket dem Busfahrer, bereit ein neues Ticket für meine Heimreise zu lösen – doch das Ticket war gültig und ich fuhr nach einem anstrengenden Tag nach Hause.
Ganz anders gestern am Abend auf dem Weg nach Hause.
Wie jeden Morgen löste ich mein Ticket am Automaten des Bahnunternehmens mit dem Roten Logo. Auf dem Rückweg fuhr ich mit der Straßenbahn zurück zum Bahnhof.
Eine Überraschungskontrolle der Linie 3 machte mir keine Sorgen, denn ich hatte ja ein gültiges Ticket – zumindest dachte ich das so.
“Ist falsch.”, wurde mir gesagt. Denn der neue Fahrkartenautomat hat es versäumt, das Wort “Stadtverkehr” auf das Ticket zu drucken. Dieses Problem ist den Agenten der Security Firma wohl bekannt. Doch anstatt mich nur darauf aufmerksam zu machen, dass ich ein anderes Ticket brauche beim nächsten Mal, wurde ich gestraft.
Selbige Situation passierte mit übrigens auch schon mal vor 2 Jahren.
Ich fuhr also, wenn man auf dem I Tüpfelchen herumreitet, schwarz – mit einem weißen Gewissen, denn ich hatte ein gültiges Ticket gelöst. Der Automat hat Schuld, und ich soll nun 67 Euro blechen.
Nein, danke.
Die Security Firma, die das Bußgeld haben will, darf sich mit Vergnügen an das Bahnunternehmen mit dem roten Logo wenden, denn ich werde dieses nicht begleichen.
Um in Zukunft nicht noch einmal zu einer “Schwarz-Weiß” Fahrerin zu werden, habe ich beschlossen, jetzt jedes dumme Ticket einzeln zu kaufen und sowohl Grammatik als auch Rechtschreibfehler auf jedem einzelnen Fahrschein genau unter die Lupe zu nehmen.
Man will ja schließlich nicht gestraft werden, nur weil einem Ticketautomaten die Tinte ausgeht.”

Kriminacht Perg

Liebe Leser und Leserinnen!
Gestern ging die 2. Perger Kriminacht über die Bühne und es war ein voller Erfolg!
4 Autoren (ich inklusive) durften den Tatort Naarner Straße mit spannenden und lustigen Texten gestalten.

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Danke noch einmal an dieser Stelle an das Team von “Perg liest”, welches den Veranstaltungsort zu einem richtigen Tatort gemacht hat! (Mit Leiche und Schauspiel-Kommissaren! Total cool!

Einer meiner Kollegen hat uns allen aber die Show gestohlen, mit einer tollen Performance und einem Ausschnitt aus seinem Roman “Der Watschenmann”. Wer den Roman von Johann Allacher noch nicht kennt – starke Empfehlung.
Eine gelungene Veranstaltung, bei der ich gerne wieder dabei bin.

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Bakterienschleuder

Liebe Leserinnen und Leser!

Die Lesung am Mittwoch war ein voller Erfolg – eine kleine, intime Runde von sehr netten Frauen. Fotos gibt es bald!
Leider hat mich danach, nach zwei anstrengenden Arbeitstagen, eine Erkältung erwischt. Meine Augen Tränen seit heute morgen und ich bekomme kaum Luft.
Ich verbarrikadiere mich also in meiner Wohnung, trinke viel, wirklich sehr viel, Tee und hoffe, dass mein Taschentuchvorrat im Schrank ausreichend ist.

Da ich nicht rausgehen kann, habe ich wenigstens Zeit auszuruhen und mich ein bisschen der Monsterchallenge zu widmen, die mich auf den NaNoWriMo 2017 vorbereitet:


Die Sommerchallenge musste ich ja wegen anehender Bewerbungsgespräche und Stress mittendrin abbrechen, aber im Oktober versuche ich wieder mindestens jeden Tag eine Aufgabe zu erfüllen.
Wer mitmachen will oder sich meine Fortschritte nicht entgehen lassen will – ich werde jeden Tag auf Twitter posten.

Es gibt noch freie Plätze für das Schreibseminar im Wissensturm am 13. und 14. Oktober! Meldet euch an!

Luxemburgisch – mal was anderes!

Liebe Leseratten und Lesemäuschen!

Letzte Woche wurde ich von Sven Wohl, Journalist und selbst Autor, zu meinem aktuellen Roman “Punschkrapfen, Kipferl und ein Mord” interviewt.
Er ist in Luxemburg heimisch und hat somit seine Rezension und sein Interview ins Luxemburgische übersetzt.

Die Ergebnisse könnt ihr hier bewundern: Interview und Rezension

Danke nochmal Sven!

Wer den Roman live erleben will, sollte nicht vergessen MORGEN zu meiner Lesung in Wels zu kommen!