Luxemburgisch – mal was anderes!

Liebe Leseratten und Lesemäuschen!

Letzte Woche wurde ich von Sven Wohl, Journalist und selbst Autor, zu meinem aktuellen Roman “Punschkrapfen, Kipferl und ein Mord” interviewt.
Er ist in Luxemburg heimisch und hat somit seine Rezension und sein Interview ins Luxemburgische übersetzt.

Die Ergebnisse könnt ihr hier bewundern: Interview und Rezension

Danke nochmal Sven!

Wer den Roman live erleben will, sollte nicht vergessen MORGEN zu meiner Lesung in Wels zu kommen!

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CHAOS!

Liebe Leserinnen und Leser!
Meine Wohnung befindet sich im fortwährenden Chaos, ist also ein Spiegel meines Gehirns. Daran bin ich gewöhnt.
Aber vor zwei Tagen hat meine Mutter ( die Götter mögen sie segnen ) eine neue Variable in meine Wohnung eingebracht – ein NEUES BÜCHERREGAL ❤ .

Nun stehe ich der Aufgabe gegenüber, meine Bücher neu zu ordnen – denn einfach so reinstellen, ohne jegliche Ordnung und Genrezugehörigkeit ist undenkbar.
Monatelang mussten einige meiner Bücher einen Notunterschlupf in einem Küchenschrank beziehen, was meiner Meinung nach keine artgerechte Haltung ist.
ABER JETZT KANN ICH UMRÄUMEN!!

Gibt es ein schöneres Gefühl, als ein neues Bücherregal mit den eigenen Schätzen zu befüllen? Ich werde aso heute den Tag damit verbringen, doch ein bisschen Ordnung in mein geliebtes Chaos zu bringen.

Mein neuer Brotjob als Buchhändlerin ist ebenfalls fantastisch. Sehr anstrengend, meine Füße tun weh – aber so nette KollegInnen! Und wenn man den ganzen Tag von Büchern und Filmen umgeben ist und den KundInnen Empfehlungen machen kann, dann muss man sich doch wohl fühlen!

Zu einer anderen Sache: Es gibt neues Lesematerial aus meiner Feder:


2014 habe ich bei einem Wettbewerb einen Beitrag für eine Anthologie eingereicht, welche nun, drei Jahre später, endlich erschienen ist!
Ich konnte zwar selbst noch keinen Blick auf das Werk werfen, da es noch auf dem Postweg ist, aber es sind viele namhafte AutorInnen dabei.
Wenn ihr ein kleines “Pick-Me-Up” zum Thema Liebe braucht, greift zu!

Lesen und Schreiben

Liebe Lesemäuse!
In letzer Zeit ist Einiges passiert.
Ich habe einen Brotjob angenommen um mich und meine Katze zu ernähren – vom Schreiben kann ich ja (noch) nicht leben.
Es läuft ganz gut, ich habe Spaß an der Arbeit und meine KollegInnen sind sehr nett.
Und auch wenn mir die Füße am Ende des Tages weh tun, ist es schön!

Das bedeutet allerdings, dass ich nicht mehr sooo oft zum Schreiben komme – aber keine Angst, die Feder liegt nicht still.

In der Radiosendung PREMIERE am 19.8.2017 wurde ja mein Buch vorgestellt und ein Ausschnitt wurde vorgelesen.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die tolle Vorstellung und die Umsetzung des Teams! (Habe über die App mitgehört!)

Es gibt einen neuen Veranstaltungstermin und zwar ziemlich genau in 4 Wochen.
Die Goldene Lesestunde hostet eine Lesung mit mir in der Da-Vinci Akademie! Ich freue mich sehr!

Wer also einen schönen Abend mit mir verbringen will und aus der Nähe kommt, kann sich HIER die Facebook Veranstaltung ansehen oder HIER direkt die Website besuchen.

Radio Oberösterreich

Liebe Leserinnen und Leser!

Mein Verlag hat mir soeben ganz wunderbare und interessante Neuigkeiten mitgeteilt.
Am kommenden Samstag den 19. August 2017 wird “Punschkrapfen, Kipferl und ein Mord” im Radio Oberösterreich vorgestellt.
Um ganz genau zu sein, in der Sendung “Premiere“, die jeden ersten und dritten Samstag Kultur aus ganz Oberösterreich vorstellt.

Da ich außer Landes bin, werde ich die Ausstrahlung leider nicht verfolgen können, trotzdem hoffe ich, dass ein paar von euch gerne von 19:00 bis 20:00 Uhr einschalten und der Sendung lauschen.
Ich zumindest freue mich wirklich sehr darüber!

Außerdem kann ich in den nächsten Tagen ein paar neue Lesungstermine bestätigen – ich warte noch auf das finale OK.
Allerdings kommt ja die Perger Kriminacht immer näher, zu der ich euch nochmals herzlich einlade.
Zusätzlich zu meiner Wenigkeit könnt ihr an diesem Abend den folgenden Kollegen lauschen – es wird also ein spannender Abend.

Helmut Scharner     www.helmutscharner.com
Thomas Buchner     www.promotheus.at/autoren/buchner-thomas
Johann Allacher     www.johann-allacher.at

Sommerloch

Liebe Leserinnen und Leser!

Ich bin wieder gesund,d as ist auf jeden Fall mal eine gute Nachricht!
In den letzten Wochen ist einiges passiert – einige Pläne sind aufgegangen, andere auf Eis gelegt. Im September werde ich einen neuen Job annehmen, auf den ich schon sehr gespannt bin.
Aber jetzt gebe ich mich noch dem Sommerloch hin und versuche trotz der Hitze viel zu schreiben. Ich habe entschieden, bei der Schreibwahnsinn August Challenge mitzumachen:

Ich glaube, dass diese Challenge großen Spaß machen wird!
Wer mich durch dieses Monat begleiten will, sollte bei meiner offiziellen Facebook Seite vorbeischauen! 🙂 Dort werde ich täglich die Updates posten!

Ich wünsche euch weiterhin einen schönen Sommer!

Rostige Messer

Liebe Leserinnen und Leser!

Ich bin dazu gezwungen mein Bett zu hüten, da mir jemand ein rostiges Messer in mein linkes Ohr gerammt hat.
So fühlt sich die Trommelfellentzündung, die ich (schon wieder!) habe zumindest an. Meine empfindlichen Hörorgane schalten mich alle drei Monate mal außer Gefecht, weshalb ich nun im Bett liege, nur mit dem rechten Ohr zuhöre und den morgigen Tag herbeisehne, an dem ich zum HNO Arzt gehen kann.

Während ich aber rumliege, komme ich zumindest ein bisschen zum Schreiben.
Das Videospielmanuskript ist mittlerweile fertig gestellt und wird gerade lektoriert.
Ein paar finale Handgriffe noch und ihr könnt euch bald MEMORY HUNTER für eure Mobile Devices runterladen.
Natürlich sage ich euch Bescheid, sobald es soweit ist.

Warum ich zu alt für die “Hostel-Experience” bin

…oder: Das Reumannplatz Abenteuer!

Man sollte meinen, dass eine Reise nach Wien und zwei Übernachtungen in dieser Stadt nicht allzu zeitraubend oder anstrengend sind.
Natürlich nicht für mich.
Um halb 5 begann meine Reise von zu Hause weg, um halb 6 erwischte ich einen den Göttern sei Dank sehr leeren Zug (was aufgrund des Donauinselfestes – Achtung, das wird noch wichtig) einem Wunder nahekam.
Heute ist es draußen glühend heiß, dementsprechend schwitzt das ganze Land – nicht gerade appetitlich. Aber der Zug war schön kühl.

Der Zug kam mit Verspätung an, um halb 9 stieg ich endlich am Reumannplatz in Wien aus. Wer jemals vom Reumannplatz aus irgendwo hin wollte, fand sich bestimmt besser zurecht als ich: Ich bin zuerst in dieser Hitze einmal prompt in die falsche Richtung gelaufen. Bis ich die richtige Straße mit meinem Hostel gefunden hatte, brauchte ich 20 Minuten, da ich eine Straßensperre umgehen musste.

Im Hostel angekommen wurde ich sehr freundlich begrüßt – die nette junge Frau am Empfang liest das hier vielleicht, also DANKE für die viele Hilfe – bekam meine Zimmerkarte und ging an vielen jungen Menschen vorbei, die mit Bierdosen bewaffnet auf dem Weg zum Donauinselfest waren.
Ich öffnete meine Tür und habe bei dem jungen Mann, der in einem der vier Betten lag, wohl fast einen Herzinfarkt ausgelöst. Er hatte schon geschlafen und schmiegte sich grummelnd wieder in seine Decke.
Da ich noch sehr viel zu arbeiten habe und ich den jungen Mann nicht noch mehr stören wollte und – der wichtigste Grund – weil ich doch ein Einzelzimmermensch bin, habe ich umgebucht.
Jetzt sitze ich schwitzend in einem Vierbettzimmer für mich alleine, aber ich bin glücklich.
Mein Respekt an die vielen Rucksacktouristen und Globetrotter, denen es egal ist, mit wem sie sich ein Zimmer teilen, Hauptsache, sie haben eine Matratze.
Für dieses Abenteuer bin ich wohl schon zu alt.
Außerdem kann ich in meinem Einzelzimmer jetzt bis tief in die Nacht arbeiten und meinen glühenden Kopf so oft unter die Dusche halten, wie ich will.

Und warum mache ich das Ganze nochmal?
Ach ja – weil ich unbedingt meinen Mastertitel haben will.
Man ist ja nicht zum Spaß in Wien, sondern nur wegen der Uni!

Ich mache fast nie Werbung, aber heute kann ich euch das A&T Holiday Hostel in Wien Nähe Reumannplatz herzlich empfehlen.
Es ist sauber, hübsch, modern und der Service ist der Hammer.