Deadline – im wahrsten Sinne des Wortes

Liebe Leserinnen und Leser.
Die Deadline hat ihren Namen zurecht – jeder Tag der vergeht bringt einen dem Tode näher!
Ich ertränke meine Panik in Schokolade und Tee und versuche täglich so viel zu schreiben wie es geht. Aber eine Deadline für ein Buch ist doch etwas gänzlich anderes. Spannend, aber furchteinflößend!

Da ich mit dem Schreiben kaum hinterherkomme, muss die Neuveröffentlichung von “Der tote Apotheker” doch noch bis nach der Deadline von “Mord und Spritzgebäck” warten.
Aber keine Angst. Die Deadline rast ohnehin mit einem Affenzahn auf mich zu, da ist der Apotheker bald draußen.

Ich habe das Gefühl, dass jede Zeile die ich schreibe absolut grauenvoll ist! Trotzdem ist das Ziel jetzt die Zeichenanzahl zu Papier zu bringen. Meine Lektorin wird mir dann später das Manuskript um die Ohren schmeißen, so hoffe ich zumindest.

In den nächsten Wochen werde ich also auch für den Blog nicht allzu viel Zeit haben. Außer ich bin komplett am Verzweifeln, dann werde ich das natürlich dokumentieren um mich abzulenken.

Schöne Grüße aus der Deadline-Hölle!

(Quelle Bild: https://christicorbett.files.wordpress.com/2015/03/10401992_10153118816006291_3651151688037072011_n.png?w=584)
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2 thoughts on “Deadline – im wahrsten Sinne des Wortes

  1. Ich kann deinen Artikel so gut nachvollziehen! Ich starte heute mit einem neuen Projekt “Ein Buch in 70 Tagen” und spüre die Deadline schon zu Beginn…

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