Haters, Trolle und Genitalien

Liebe Leserinnen und Leser.
Heute habe ich ein Goodie für euch!

Ich promote meine Bücher in einigen Facebook-Gruppen und habe dort bis jetzt eigentlich immer positive Kritik und konstruktive Vorschläge erhalten.
Gestern und heute dachte ich, es würde wieder eine solche Diskussion kommen – ein Austausch von Fragen zum Thema Selfpublishing zwischen zwei gleichgestellten Autoren.

Bekommen habe ich Schlussendlich den Vorwurf, ich wäre eine “Schnorrerin“.
Aber lest selbst.  (Besagter Herr wurde wegen Datenschutzgründen natürlich zensiert).

Unbenannt
Ich entschuldige mich hiermit für die schlechte Rechtschreibung in meinen Facebook Posts . Groß- und Kleinschreibung wird oft ignoriert im Internet – ich schwöre Besserung.

Zur Diskussion mit diesem Herren, den ich leider nicht ganz ernst nehmen kann:
Die Informationen die man auf seiner Facebook Seite sehen kann sind folgende:

Autor bei Selbstverlag

Und bei den Fotos: Nacktbilder mit zensuriertem männlichen Geschlechtsteil und Badehosenbilder mit Bier.

Soviel zur Seriösität dieses Mannes.  Ab diesem Punkt wurde es für mich noch amüsanter als es ohnehin schon ist.

Wie wir alle wissen, gibt es bei Print on Demand (wie der Name schon sagt), keine fixen Auflagen.
Die Auflage, von der ich in diesem Facebook Post spreche, bezieht sich einerseits auf die Exemplare, die bei mir zu Hause noch im Schrank liegen (also physisch vorhanden sind). Andererseits soll der Post informieren, dass der Buchvertrag mit dem Print on Demand Haus Ruckzuckbuch im März abläuft und darum bald keine Exemplare mehr bestellbar sein werden.

Ich habe mich bei dieser Diskussion bis jetzt köstlich amüsiert.
Wer noch nicht weiß, was Crowdfunding ist, der kann gerne meinen Beitrag in der FEDERWELT (Fachmagazin für AutorInnen, HIER zum Download verfügbar) lesen.
Auf jeden Fall denke ich, dass Schnorren anders aussieht. Für das Geld, welches ich erhalten habe, hat auch jeder Unterstützer seine Leistung erhalten.

Heute veröffentliche ich über Amazon und Tolino – nicht das Gelbe vom Ei, weil mir ein Verlag immer noch lieber wäre, aber trotzdem eine gute Möglichkeit, meine Bücher an meine Leser zu bringen.
Den Print on Demand Anbieter um einmalig 19 Euro habe ich noch nicht gefunden.
Ich habe damals eine größere Summe bezahlt, weil auch ein Lektorat für mein Buch involviert war. (Im Endeffekt hat das leider nichts genützt, weil die unkorrigierte Version in den Druck ging, weswegen ich mich heute noch ärgere.) Ich kann allerdings versprechen, dass das Buch überarbeitet und vielleicht auch neu herausgebracht wird.

Meine Frage nun an alle Kollegen oder auch Leser: Kennt ihr solche Auseinandersetzungen? Wie geht ihr mit solchen Vorwürfen um? Und vor allem: Wer postet bitte Nacktbilder auf Facebook?

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