Ben Aaronovitch und Magie

Es kommt nicht oft vor, dass ich auf meinem Blog von meinen Vorbildern schwärme, aber “Der böse Ort” hat mich wieder einmal davon überzeugt, dass “Die Flüsse von London” eine der besten Buchrreihen ist, die ich kenne.
Der vierte Band in dieser Reihe hat mir gestern das Herz gebrochen und zwar auf so literarisch erstaunliche und kunstvolle Weise, dass ich nicht weiß ob ich Lob aussprechen soll – oder weinen gehen soll.

Ben Aaronovitch hat neben seinen Büchern über Police Constable Peter Grant auch Scripts und Bücher für Doctor Who geschrieben, wofür ich ihn noch mehr schätze. Wenn euch also ein Buch von ihm unter die Nase fällt (und damit meine ich BESTELLT DIE DINGER UND KAUFT SIE UNVERZÜGLICH!), dann kann ich euch nur viel Spaß, Spannung und Freude beim Lesen wünschen.
Selten habe ich mich in so viele Charaktere gleichzeitig verliebt.

 

In seinen Büchern geht es um Magie und die Gegenwart, was ein Muster für mich aufweist. Sowohl J. K. Rowling, als auch Ben Aaronovitch und Benedict Jacka (Alex Verus Novels) schreiben über das magische London. Warum also nicht auch mal über meinen Heimatort mit magischen Wurzeln schreiben? Einen Versuch ist es Wert!!

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